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HELFEN SIE SAVESTIN ZU SUCHEN UND ZU RETTEN!!!

                     KEINES LAND KANN MAN ZIVILISIERT NENNEN, WENN ES NICHT ALLES

             MOGLICHES MACHT UM IHRE KINDER ZU SCHUTZEN BULGARIEN MACHT NICHTS

In Libyen  hat ein auslandisches Gericht funf Bulgarinnen zum Tode als Opfer verurteilt. Aber wieviel sind die bulgarischen Opferkinder als Savestin,  die ohne ein Gericht und ohne Urteil vom bulgarischem Ministerium des Inneren verurteilt sind?  Die sind viel mehr als funf!!!Bulgarische Kinder, zum Nichtauffinden verurteilt und somit zur grausamen Verbannung in Hohn, Leiden und Tod verurteilt. Horror! Horror! Horror! Das ist Staatsbanditismus.

#5

 

24 Stunden nationale Tageszeitung, Donnerstag, den 23.September 1999

SAVESTIN ENTFUHRT WEGEN DER SCHULD EINES DROGENHALNDLERS

Im Verlauf von 29 Monaten lugt ein Zeuge des mysteriosen Vorfalls die Polizisten und die Untersuchungsrichter

 

von Slavi Angelov

 

10 Kerzen auf der Torte auf der Torte sollte gestern Savestin wegblasen.

Seit mehr als 3 Jahren ist aber der Knirps verschollen.

Ich wei? nicht, ob ich die Kerzen zur Gesundheit oder zur Beruhigung seiner Seele anzunden soll wundert sich der Vater Teodor Dejanov, der gestern allein in seinem Haus im Wohnblock 21 des Sofioter Viertels Lyulin war.

29 Monate nach dem Inzidenten ist eine neue Sachversion auf dem Wege die Wahrheit, um das mysteriose Verschwinden des Kindes zu entdecken.

Fast 3 Jahre STEHT DIE UNTERSUCHUNG AUF EINER STELLE nur wegen der Aussagen des einzigsten Zeugen in der Sache und zwar des Freundes von Savestin Denis Dariusch.

Das Kind behauptet, dass Savestin am fatalen 6. Mai 1997 in den Kanal in der Nahe von Lovenbrucke gefallen sei, nachdem sein Ball in den Flu? gerollt sei.

Noch vom Anfang an,hat Denis die Polizisten und die Untersuchungsrichter belogen.

In einer anderen seiner Version behauptet der Junge, dass sie sich mit Savestin vor seinem Blockhaus getrennt hatten und in einer Dritten, dass er ihn auf einem bestimmten Platz des Lyuliner Flusses entlang gelassen habe.

DIE POLIZISTEN HABEN NOCH AM ANFANG AN DEN WIDERSPRUCHLICHEN AUSSAGEN VON DENIS GEZWEIFELT.

Noch dazu, dass er vor einem anderen Kind von sich gegeben hat, dass am 6. Mai unbekannte Manner Savestin in einen gelben Trabant eingestiegen hatten, und er sich erschrocken habe und weggelaufen sei.

Zwei Jahre spater ist Denis im Verlauf von 20 Tagen unter der Beobachtung von Psychologen gelassen, die zur Schlu?folgerung gekommen sind, dass das Kind uber das Verschwinden seines Freundes lugt, hat die Zeitung 24 Stunden in Erfahrung gebracht.

Heute sind die Polizisten und die Untersuchung uberzeugt, dass Savestin am 6.Mai 1997 entfuhrt worden ist. Sie geben aber keine Garantie, ob das Kind zur Zeit noch lebt.

Die Untersuchung soll von jetzt an feststellen, warum der Junge entfuhrt worden sei.

Nach einer der Versionen sei Savestin irrtumlicher Weise statt Denis wegen der Schulden seines Vaters entfuhrt.

Der Freund des verschwundenen Kindes ist der Sohn der Prostituierte Sofka Asenova. Vielleicht nur sie wei?, wer der echte Vater ist.

Vor einigen Jahren aber wurde Denis von Dariusch Djahamgiri anerkannt. Der Auslander ist im Jahre 1967 in Iran geboren und wurde Anfang der 90-er Jahren bei uns ansassig. Dariusch ist in Bulgarien als klein Drogenhandler bekannt. Im Jahre 1995 sitzt er in Varna eine Strafe fur Heroinabsatz ab. Auch nachdem er aus dem Gefangnis heraus kam, verlie? er seinen Business mit dem wei?en Gift nicht.

Der Drogentrafik bringt ihm aber auch viele Unannehmlichkeiten mit. Die Polizei verfugt uber Angaben, dass Dariusch von seinen Kollegen aus den Branchen wegen Schulden verfolgt sei.

Sein Sohn Denis bezeugt, dass Monate vor dem Verschwinden von Savestin einige Personen in ihr Haus im Viertel Lyulin eingedrungen seien und von seinem Vater irgendwelche Ware verlangt hatten.

Erst nachdem die Manner IN DEN MUND VON DENIS DIE MULNDUNG EINES GEWEHRS gesteckt hatten, hatte Dariusch ihnen einen Umschlag mit wei?em Puder gegeben.

Das Schikanieren liefe weiter auch nach dem Inzidenten mit dem Savestin.

Nur einen Tag nachdem der Kleine entfuhrt wurde (7.Mai 1997) ist Dariusch in der Lyuliner neunten Polizeirevier wegen Heroinabsatz verhaftet. Auch nach der Verhaftung kamen Manner im Haus von Denis und fragten, wo sein Vater den Umschlag mit dem wei?en Puder versteckt hat. Mit Sicherheit haben sie die Ware nicht entdeckt.

Anfang dieses Jahres verla?t Dariusch das Gefangnis, nach dem er seine Strafe abgesetzt hat. Drei Wochen spater, wurde seine Leiche im Rayon vom Nationalen Kulturpalast entdeckt. Laut der Polizeiquellen ist der Iraner erschossen worden. Vielleicht ist mit ihm auch die Wahrheit uber die Entfuhrung von Savestin ins Jenseits mitgegangen.

Im Herbst des Jahres 1997 ist die Mutter von Denis nach Polen um zu prostituieren abgefahren. Sie verla?t das Land durch die Grenzubergangsstelle Durankulak.

Nachdem Sie im letzten Jahr auch in Italien gearbeitet hat, ist Sofka vor einigen Monaten nach Bulgarien zuruckgekehrt. In der Zeit, als die Mutter im Ausland war, wurde Denis von seiner Oma in der Stadt Trojan versorgt.

Bis er die Wahrheit uber die Ereignisse am 6. Mai 1997 nicht erzahlt, kann die Polizei und die Untersuchung nur raten, warum Savestin entfuhrt worden ist und wo er sich zur Zeit befindet.

LEBENDIG ODER TOD, IST MEIN SOHN DER OPFER eines Verbrechens -ist Todor Dejanov kategorisch. Er hat seine eigene Version uber die Entfuhrung, die er heute bei der Pressekonferenz bekannt geben wird.

Der Vater von Savestin meint auch, dass der erschossene Iraner im Grunde des Vorfalls steht. Dejanov behauptet, dass Driusch Djanamgiri das konfiszierte von der Polizei Heroin verkaufte. Hohe Polizisten seien auch hineingezogen.

Kaum hat der Vater von Savestin Beweise fur eine solche Affare. Er verliert aber die Hoffnung nicht, seinen Sohn lebendig zu sehen. Vielleicht zu seinem nachsten Geburtstag.

  #6

1.

42                                                          

SAVESTIN DAS BERAUBTE GEWISSEN

Im ersten warmen Maitag des Jahres 1997 drangte sich ein kleiner bezaubernder Junge hinauszugehen. Er wollte drau?en vor dem Wohnblock spielen. Leider, erwies sich dieser sonnige Maitag fur das Kind und seine Nahestehende fur alle, die ihn kannten, als erstarrend grausam... Am 6. Mai 1997 zwischen 18.30 und 19.00 Uhr passierte Savestin etwas Schreckliches. Etwas, was bis heute noch nicht entratselt ist. Die Ermittlung ist schuld daran!

Gegen 20.30 dammerte es schon. Savestin kam aber nicht nach Hause. Ich war verargert. Er war mit kurzen Hosen und einer armellosen Jacke drau?en. Er konnte sich erkalten. Wo konnte er sein? Ich suchte ihn aber nirgendwo war er. Zuletzt hatte man ihm mit Denis, auch einen Schulanfanger, gesehen. Man brachte mich bis zu seinem Haus. Denis lugte am Anfang, dass er Tine (der Kosename von Savestin) nicht kenne, dann aber sagte, dass er vor dem Wohnblock mit den anderen Kindern geblieben sei.

Die Zeit verging, ich wurde von Panik ergriffen. Ich rief die 9. Polizeirevier. Man sagte mir: Kommen Sie Morgen nach 10 Uhr. Ich telefonierte mit 166 und die rieten mir sofort ein Gesuch im Rayonrevier zu uberreichen, trotz dass sie es mir abgesagt hatten. Ich lief ins Revier. Mitternacht war vorbei. Der Diensthabende wunderte sich was soll er mit dem Gesuch machen. Sie zwangen mich es abzuschreiben. So gefiel ihnen nicht. Nachher hat man mich zum Kooperativmarkt geschickt um meinen 8-jahrigen Sohn vom Bingosaal abzuholen, da er wahrscheinlich auf einem Tisch eingeschlafen sei. O, diese polizeiliche Blodheit war nichts im Vergleich damit, was es mir erst bevorstand...

Eine schlaflose druckende Nacht. Kaum erwartete ich den Morgen. Wir durchstreiften alle Krankenhauser, Leichenhauser, das Gerichtsmedizin. Eine Leiche gab es nicht. Mein Herz erleichterte sich, nur fur kurze Zeit. Ganz kurze Zeit. Der Alptraum stand noch bevor...

In Lyulin schlief die Polizei noch. Bei Denis war niemand zu Hause. Ich entdeckte ihn in der Schule. Er war allein und schaukelte auf den Gelandern. Sein Betragen war unadaquat. Er konnte mich nicht erkennen, wu?te nicht wer Tine war. Nachher sagte er mir, dass sie he dort neben den Baumen des Flu?chens waren. Bis dorthin sind 300 Meter, ich nahm sie laufend. Ich rief, suchte nichts. Keine Spur. O,Gott, wo ist mein Kind?

Zur Mittagszeit brachten wir mit unserem Auto zwei operative Mitarbeiter. Denis fuhrte sie und eine ganze Gruppe von Bekannten zum Lyuliner Flu?chen ganz sicher. Es wurde klar, dass er lugt. Man brachte ihn ins 9. Polizeirevier und uns lie?en sie allein den Rayon den ganzen Tag durchsuchen. Einen Hund lehnten sie ab. Die nahmen keine Probe von Denis. Unserer Meinung nach war er drogiert...

Am Spatnachmittag wurden meine Schwester und eine Bekannte im Polizeirevier gerufen. Personlich der Chev A. Kostov teilte ihnen lakonisch und unverfroren mit, dass Savestin im Rayon von Lovenbrucke gesehen sei zu ertranken. Es gabe sogar Zeugen und sogar der Diensthabende Polizist auf dem Weibermarkt. Aber... Dienstgeheimnis! Sie suchen einfach die Leiche... Einfach die Leiche suchen...

So fing am 7.Mai der Alptraum: die Polizei gegen Savestin. Gegen ein Kind?! Was fur Interessen wurden angekurbelt?

In dieser Nacht wurden meine Haare Silber. Wenn es mindestens drei Zeugen gabe, was noch? Tranen, Strome von Tranen, und meine Tranen im Kanal um mein liebes Kind im Flu? einzuholen...

 O, Gott, keinem wunsche ich diesen Schreck.

Und alles mit dem Ertrinken war ausgedacht. Niemals gab es einen Zeugen. Wir sollten uns fur die Beerdigung vorbereiten und nicht in Lyulin zu suchen und etwas aus den unsauberen Drogengeschaften durcheinanderzubringen. Damals aber wu?ten wir noch gar nichts...O Gott, wie wir nichts wu?ten.

Am funften Tag, dem Samstag, kam der erste Anruf, da? Tine am Leben sei. Eine unbekannte Frau rief die Mutter einer Mitschulerin von Savestin an. Bis heute noch habe ich keinen Kontakt mit der fraglichen Familie. Die Unbekannte konnte die Telefonnummer nur aus der Tasche seiner Jacke genommen sein. Savestin war in keinem Flu?, aber dieser Anruf wurde verborgen. Man lancierte nur die Version vom Ertrinken blod und starrkopfig. Warum wollten manche Leute von der Polizei, dass Savestin ertrunken sei? Warum haben sie ihn nicht gesucht? Warum?

Der zweite grausame und unerwartete Schlag, der mir die Polizei brachte war am 20.Tag seit dem Verschwinden von Savestin. Am 26. Mai veroffentlichte ich meinen ersten offenen Brief in der Presse

/Zitaten der Abschnitte aus dem Brief # 7/

Leider schweigt der Prasident bis heute noch teilnahmslos und wenn noch damals Bonev angeordnet hatte, wie es sein sollte, ware mein Kind sicherlich entdeckt. 

Aber kehren wir zum 27.Mai 1997 zuruck. Am Nachmittag dieses Tages wurde ich sehr hoflich eingeladen, wenn ich konnte ins Revier zu kommen, da es etwas uber das Kind gebe...O Gott, o Gott, pochte mein Herz da es sich um das Kind handelte. Ich brach fast meine Beine drei Kilometer bis dorthin zu laufen. Wofur eine Schuftigkeit! Sie lockten mich, um mich zu bedrohen, in der Presse und Gesellschaft nicht uber sie etwas zu bringen, sonst hatten sie auch etwas uber mich hingebracht... Sie hatten mich fertiggemacht! Konnten Sie sich so was vorstellen? Diese die mein Kind genommen haben, wurden mich nicht mehr Peinigen, und diese die mir helfen sollen, wurden mich fertigmachen?! Sie, Eltern, was wurden Sie auf meiner Stelle machen? Ich fiel in Schwerelosigkeit. Mir wurde vor Befremdung und Wut schwindlig. Und auch vor Angst! So fing der Alptraum: die Polizei gegen einen ungluckseligen Vater.

Genau in diesen Augenblicken wuchs ich uber mich selbst, uber meine Angst und uber das elende Dasein. Ich beschlo?, dass ich vor nichts und niemandem mehr Angst haben werde. Ich legte die Gelubde ab, mein Kind auf jedem Preis zu retten. Deshalb machte ich das Gegenteil der Drohungen ich wandte mich der Gesellschaft offen und mutig. Die ganze Presse unterstutzte mich. Ich bin den Journalisten endlos dankbar. Ihr habt mein Herz!

Das Thema verschwindende Kinder war nicht mehr Tabu. Diese grausame Realitat um uns wurde an die Offentlichkeit gebracht. Allmahlich wurde zum Tagesordnung die Frage nach dem Inkriminieren des Kinderverschwindens selbst gestellt.

Am Anfang von diesen ersten Monaten meiner Tragodie wurde ich von allen Behorden angesto?en. Die Menschenrechte betrafen mich und Savestin nicht. Damals dachte ich, dass ich der Erste bin, dem das Kind entfuhrt worden ist. Eigentlich hat das gro?e Kinderverschwinden bei uns im Jahre 1992 angefangen. Man hat vor der Gesellschaft absichtlich geschwiegen und versteckt. Jetzt aber wei? man nicht wieviel die Verschwundenen und wieviel die Gesuchten sind. Man Spekuliert mit dem Begriff spurlos Verschwunden. Spurlos Verschwunden sind sie erst nach dem 5. Jahr der Ungewi?heit. Und Jene, die in Ungewi?heit seit einem - zwei oder vier Jahren sind, wieviel sind die? Man fuhrt keine zuverlassige Statistik. Viele werden uberhaupt nicht an die Polizeireviere gemeldet. Andere werden so ungeheuerlich bekannt gegeben formal, nur um eine Tatigkeit zu vermerken. Mit zwei - drei Zeilen, ohne Aufnahme, in einer Ecke der Zeitungsseite versteckte Mitteilung. Und Schlu?. Es geriet in Vergessenheit. Die Art der Bekanntgabe fur allgemein staatliche Ermittlung hat praktisch keinen Sinn. Zunachst ist es zu spat und zweitens tut sie zur Sache im Prinzip nichts.

Im zweiten Monat nach dem Verschwinden von Savestin, ging die Mutter im Rayondirektion des Inneren in Targoviste. Da erhielten wir den dritten Schlag seitens der Polizei. In Targoviste gab es keinen Beamten, der den Namen von Savestin gehort hatte, sprechen wir nicht davon, dass er gesucht wird. Die Mutter bekam hysterischen Anfall. Da kam der Untersuchungschef. Wuhlt in den Mappen. Entdeckt, dass einer Savestin tatsachlich gibt, und macht die Schublade mit den Worten zu: Aber gnadige Frau, es sind sehr viel, deshalb ist es so!

Leider, sie sind tatsachlich viel! In der Konvention ist es jedes Kind gesagt. Wenn mehr als drei sind, sind sie schon schrecklich viel! Egal wie hoch die echte Ziffer der gesuchten Kinder ist, verstecken sich hinter ihnen 100 % Unaufgedecktheit, 100 % Veranwortungslosigkeit, 100 % Unbestraftheit, 100 % des multiplizierten Verbrechens als Ergebnis der ersten drei Hundertprozente. Es werden weder die Art des Verbrechens festgestellt, noch der Tater. Sogar die sterblichen Reste der Kinder werden zufallig und zum Trotz der Polizei entdeckt. Noch vom Anfang an, wird keine reale Untersuchung gefuhrt. Das System ist zum Nutzen nur fur die Verbrecher. Es bestehen Zweifeln, dass Babys aus den Geburtskliniken verschwinden. Unsere Kinder werden nach Katalogen im Internet zur Adoptieren gehandelt, Drittlander au?erhalb Europas setzen unsere Kinder in Westeuropa ab. Wie sind diese Kinder dorthin gekommen? Unorganisiert, einfach beschlossen spazierenzugehen? Unsere minderjahrigen Tochter prostituieren im Lande und au?erhalb massenhaft. Wer sucht sie? In welcher Statistik des Innenministeriums?

In den niedrigeren polizeilichen Etagen ist eine organisierte Verantwortungslosigkeit und Unbestraftheit geschaffen. Die armen Eltern sind immer und nur sie schuld daran. Besonders, wenn sie mit ihren Gesuchen uber die Rechte ihrer Kinder lastig werden. Die Polizei ist niemals schuld. Sie hat immer Recht! So entsteht der Konflikt der Polizei gegen die Eltern unumganglich. Es entsteht die Absurditat unumganglich, anstatt mit den Verbrechern, wir, die Leidtragenden selbst mit der Polizei zu kampfen. Die Polizei erscheint als unuberwindliche Barriere vor der Wahrheit uber das Verbrechen und den Verbrecher. Praktisch hindert uns die Polizei, anstatt zu helfen. Eine albtraumerische Absurditat, den ich nicht verstehen kann.

Ich wurde fur manche Bullen endgultig verha?t, nach dem ich mich an dem Abgeordneten Hristo Ivanov mit der Bitte nach einer parlamentarischen Anfrage gewandt. Am 14. Juni 1997 rief ein Mann die Polizei Nr.166 mit Angaben uber Savestlin an und, dass er in zwei Tagen uber eine bestimmte Grenze hinausgefahren wird. Anstatt an die Grenze zu laufen, suchten sie den Kanal bei der Lowenbrucke grundlich ab. Dann ruft einer aus: Ha! der ist wirklich nicht ertrunken...

Ich schrieb meine Beschwerden weiter. Das Unheil ist, dass mich niemand von den Machthabenden horte. Sie berucksichtigten auch im dritten Monat nach dem Verschwinden nichts. In der Beschwerde Nr, 9401 vom 28 Juli 1997 wandte mich an den Prasidenten und die Volksversammlung wieder an.

Als Ergebnis wieder keine Ermittlung, niemand war befragt. Das Signal, dass Savestin in ein kleines Auto hineingeschoben wurde, war absichtlich im 9.Polizeirevier nicht zum Protokoll aufgenommen.

Im September 1997 wandte ich mich an das Gericht in Stra?burg. Ich habe eine Antwort erhalten, was ich zu machen habe. Ich habe auch die zwei Konventionen erhalten. Mit Erstaunen habe ich verstanden, dass ich und auch Savestin konkrete Rechte haben und dass der Staat sie uns zu sichern verpflichtet ist. Aber die Menschenrechte unserer Kinder sind nicht verteidigt. Bulgarien hat keine Staatspolitik gegenuber und fur die Kinder.

Es blieb nichts anders ubrig. Ich fuhrte die Ermittlung selbst. Drogensuchtige, Prostituierte, Journalisten, und sogar Polizisten halfen mir. Uber die Sache von Savestin wurde den eisernen Vorhang niedergelassen, als ob es sich um ein Geheimnis des Atomkerns handelte. Sogar hohe Polizisten wunderten sich, warum ist diese Geheimtuerei? Wessen Interessen bedrohen wir, ich und Savestin? Es ist sicherlich nicht etwas Unbedeutendes. Von der absichtlichen Vorstellung der Sache als einen Unglucksfall wurde das Spiel langst zu grob. Es sprangen daraus Drogen, Waffen, Menschentrafik, Prostitution, Mord. Der Iraner wurde aus dem Gefangnis unklar warum frei gelassen und bald darauf wurde er ermordet.

Noch im ersten Monat haben sich  Versionen abgezeichnet:

1.        Savestin ist verkauft,

2.        Savestin ist wegen Drogen gepfandet,

Aber wer soll uber diese Versionen arbeiten? Egal was das Verbrechen mit meinem Kind war, wurde es noch im 9.Polizeirevier verborgen. Sowie auch in der Hauptstadtischen Direktion der Inneren Angelegenheiten! Zum Beispiel: die Dokumente wurden in der Kasse des Reviers zwei Monate ohne jegliche Bewegung geschlossen gehalten. Ungeheuerlich! Und danach wurden die Akte in solcher Art an der Direktion der Nationalpolizei ubersandt, dass man au?er an Ertrinken an nichts Anderes zu denken sollte.

Damals und auch jetzt keiner informiert mich offiziell. Im Gegenteil! Man sagt mir jede objektive Information ab. Untersuchungsgeheimnis und Schlu?. Scher dich zum Teufel!

Ich bin der Erste, der die Sache uber sein Kind an die Offentlichkeit brachte. Uber 200 sind nur die Pressepublikationen. Und alle sind traurig und kritisch der Polizei gegenuber.  Einer der polizeilichen Handlungsarten ist sich die Verdienste der Eltern als ihre eigenen Ma?nahmen zu zuschreiben. Sie verteilen sich sogar Pramien. Auf dem fremden Rucken, auf dem fremden Leid. Und wir, die unglucklichen Eltern, machen wir uns kaputt und ruinieren uns, kommen wir bis zum Grunde des Elends in die Krankenhauser und Nervenanstalten. Sogar in die Friedhofe... Sie, die nicht darunter leiden, lassen Sie es nicht zu bis unseren Zustand zu kommen. Wir konnen die Schurken bekampfen. Wir konnen es, obwohl die Karrieristen und die Speichellecker, die als Kriecher leben, nur mit dem einzigen Wunsch morgens ihre Innereien im Klo ruhig befreien zu konnen. Aber wegen ihrer stinkenden Schei?en sollen wir ihnen nicht erlauben unsere Kinder zu vernichten! In keinem Fall! Die kleinen Bulgaren sind die liebste Minderheit bei uns. Wir stehen an der letzten Stelle in der Welt im Bezug auf die Geburtenrate. Und wir beschutzen sogar diese wertvollen Kinder, die wir haben, nicht. Morde, Sekten, Prostitution, Drogen,

Mi?handlungen, Vergewaltigungen, Elend und Betteln das Verbrechen eskaliert mit allen Formen auf unseren Kindern straflos. Wir sehen all das und... schweigen?! Unsere stumme Tatenlosigkeit gleicht der Mitwirkung mit diesen Verbrechern sowie auch das Fehlen eines realen Kampfes gegen die Verbrecher. Wir sind Mittater gegen unsere eigene Kinder! Und warum liebe Leute? Warum liebe Eltern?

Die obdachlosen und verlassenen Kinder sind sehr viel. Keiner verurteilt ihre Eltern. Ich habe Savestin nicht verlassen. Ich habe ihn sehr gern und lieb, aber ich bin vom Staat zum Elend und zur Hilflosigkeit verurteilt. Mein einziges Verbrechen ist, dass ich Vater bin ein Vater in Bulgarien. Unsere Elternrechte sind vollig durchgestrichen. Der Staat hat sich sofort bemuht, aber nicht um mich oder Savestin, sondern einzig und schnell die Kinderzuschlage zu stoppen. Die damalige 1000,- Leva, d.h. der jetzige 1,- Lev ist weit wertvoller als das Schicksal eines minderjahrigen Bulgaren?! Vergib uns, mein lieber Sohn, dass wir dich zu buchstabieren gelernt haben: sich ein Bulgare zu nennen, ist mir die erste Freude. Vergib mir, mein Sohn. Mit Tranen in den Augen bitte ich dich.

Die Untersuchungssache von Savestin wurde erst 13 Monaten nach seiner Entfuhrung gebildet. Aber keine Bewegung danach. Keiner der Verdachtigen wurde vernommen. Die Prostituierte floh uber Durankulak, und der Iraner, obwohl im Zentralgefangnis sa?, wurde fur die Untersuchung unerreichbar. Warum? Und Denis, der Augenzeuge, der das sah, was mit meinem Kind passierte, wurde erst in diesem Sommer im Institut des Ministeriums der Inneren Angelegenheiten getestet. Getestet, um zu beweisen, dass er lugt. Endlich! Nach mehr als zwei Jahren haben sie etwas bewiesen, was vom Anfang an ganz Bulgarien wu?te.

Trotz alle dem kampfe ich. Das eigene Kind zu verteidigen ist das heilige Recht jedes Elternteils seit den wildesten Zeiten. Der Wurm, der blo? ein Wurm ist, dreht sich um sich zu verteidigen. Und ich, und Sie, Eltern, sind wir keine Wurmer. Wir sind Europaer. Menschliche Lebewesen am Ende des 20. Jahrhundert. Vor Kurzem erklarte der Prasident Stojanov, dass die Menschenrechte uber die Staatssouveranitat hinausgehen. Wo sind dann die Rechte der bulgarischen Kinder? Wo sind dann die Menschenrechte der Eltern im Ungluck? Herr Prasident, seien Sie auf unserer Seite!

Ich personlich bin ich unversehrt geblieben, da ich an dem Gute doch glaube. Wegen der elenden Schurken, die nur ihren vollen Bauch zu liebe vegetieren, werde ich mich nicht erschrecken lassen. Schon drittes Jahr sind wir, ich und mein Kind, hilflose Opfer vor den Augen eines ganzen Volkes. Wie wir sind Tausende von den Behorden verjagt, von der Polizei verachtet. Wir sind Ungluckliche ohne Rechte in eigener Heimat. O, lieber Gott, warum?

Liebe Eltern, was wurden Sie an unserer Stelle tun? Jetzt sind wir, ich und Savestin, Morgen kann ein jede andere Eltern und Sohn sein

Man hat meine Elternrechte amputiert. Man hat meine und die von Savestin Menschenrechte amputiert. Gibt es in Bulgarien eine Macht, die sich uns erbarmt? Fater T. Deyanov

2. DAS ERMITTLUNGSVERFAHREN WURDE WEGEN DER

      WAHRHEIT IN DIESEM DOKUMENT ABSICHTLICH GESTOPPT

 

Abschlu?verfugung

 

(Abschlu?anklage.  Abschlu? fur die Unterbrechung oder Aussetzung

der Voruntersuchung)

Stadt Sofia, den 15.03.1999

 

 

P. Kaltschev

Untersuchungsrichter beim Sofioter Untersuchungsamtes

in der Stadt Sofia, indem ich berucksichtigt habe, dass bei der Untersuchung der Sofioter Rayonstaatsanwaltschaft  folgendes festgestellt wurde:

 

            Die Voruntersuchung wird gegen einen unbekannten Tater fur ein Verbrechen nach dem Artikel 142 Absatz 2, P.2 und 3 zeitweiliger Absatz 1 des Strafgesetzbuches gefuhrt. 

Mit der Anordnung hat die Staatsanwaltschaft konkrete Hinweise angegeben. Zu deren Erfullung  wurde eine komplexe Expertise mit der Teilnahme von Kinderpsychologen und Kinderpsychiater aus dem Institut fur Psychologie zum Ministerium des Inneren ernannt, um eine Expertise des minderjahrigen Zeugen Denis Bahram auszuarbeiten. Zum 10.03.1999 ist die Expertise fertig aber da die Dokumente des Instituts zu diesem Augenblick verschlu?elt  sind, kann nicht hinzugefugt werden. Die Schlu?folgerung der Expertise  ist, das der Zeuge Bahram  falsche Aussagen gemacht hat, dass Savestin in den Flu? gefallen ist. Die Wahrheit ist, dass er von unbekannten Personen im WK Lulin entfuhrt worden ist.

            In Anbetracht, dass die Frist des Vorverfahrens abgelaufen ist und keine neuen Untersuchungshandlungen unternommen werden konnen, ubersende ich die Untersuchungssache an die Sofioter Rayonstaatsanwaltschaft auf Grund des Artikels 220 221 der Strafprozessordnung.

 

                                               Ich habe verfugt:

            Ich ubersende die Untersuchungssache Nr.2356/98 nach dem Verzeichnis des Sofioter Untersuchungsamtes an die Sofioter Rayonsstaatsanwaltschaft mit der Meinung  zur Aussetzung des Vorverfahrens auf Grund des Artikels 239 Absatz 1 Punkt 2 des Strafprozessordnung.

 

                                                                       Untersuchungsrichter: gez. Unleserlich

 

Diese Wahrheit war funf Jahre absichtlich versteckt - 11.02.2004

3.HIER IST DIE ART UND WEISE MIT WELCHER DIE EKLIGEN

    BULLEN JEDEN AHNLICHEN FALL FERTIGMACHEN UND JEDE

    BEWIESENE WAHRHEIT VERNICHTEN

INNENMINISTERIUM

Reg.-Nr. 13305 / 10.07.2001

 

 

AN                  

                                                                       DAS UNTERSUCHUNGSAMT

                                                                       DER HAUPTSTADT

                                                                       Z. Hd. der Untersuchungsbeamtin

                                                                                              Ant. Bliznakova

 

Bezugnehmend auf Ihrem Bescheid fur das Auffinden unbekannter Tater zur Untersuchungssache 149/2001 vom Verzeichnis des Untersuchungsamtes der Hauptstadt, die den minderjahrigen Savestin Deyanov entfuhrt haben, setzen wir Sie wie folgt in Kenntnis:

         Der Bereich Auffinden bei der Direktion fur innere Angelegenheiten der Hauptstadt arbeitet nicht zum Feststellen unbekannter Tater von Verbrechen.

         Im Bereich Auffinden - Direktion fur innere Angelegenheiten der Hauptstadt wird fur das Auffinden des spurlos verschwundenen Savestin Todorov Deyanov gearbeitet.

Bis zum Zeitpunkt verfugen wir nicht uber Angaben, die uns Grund fur die Vermutung geben, da? Savestin Deyanov entfuhrt ist.

 

Sofia, 10.07.2001                     BEREICHSLEITER AUFFINDEN

DIREKTION FUR INNERE

ANGELEGENHEITEN DER

HAUPTSTADT:     gez. unles.

                                                                 

Stimmt: gez. unles.

                                                                                                                            

            Rundstempel:                              INNENMINISTERIUM

DIREKTION FUR INNERE

ANGELEGENHEITEN DER HAUPTSTADT

                                                                             
Kommentar des Vaters:

So annullieren die Polizisten die Untersuchung, die Staatsanwaltschaft und das Gesetz. Savestin wird nicht gesucht und man sucht ihn nicht.

Der Vater ist uberzeugt, dass der damalige Prasident Peter Stoyanov und der damalige Premierminister Ivan Kostov sowie die Polizeibehorden die Wahrheit und die Information uber die Entfuhrung versteckt haben. Fragen Sie sie warum?

 

Das ist die Stelle im Zentrum Sofias, vor der Lowenbrucke, wo

die Polizisten absichtlich gelogen haben, dass Savestin ertrunken sei.

 

music1.gif (21850 bytes)VATERSLIEBE EIN LIED, DAS SAVESTIN GEWIDMET IST

#7

The 24 Hours, daily (paper) 27th of May, 1997, p.5

 

THE FATHER OF A DISAPPEARED CHILD BEGS FOR HELP STOYANOV AND BONEV

Yesterday the father of the 8-year-old Suvestin Todorov Deyanov, kidnapped on the 6th of May, 1997, sent an open letter to the President Peter Stoyanov, to the National Assembly and to all men in power.

The father, Todor Deyanov hopes the President and the Director of the Ministry of Internal Affairs will take to heart the case and exert pressure for the finding of the disappeared child.

He affirms his son was kidnapped in the street. He supposes the child is kidnapped in order to be sold and secretly adopted abroad.

The organs of the Ministry of Internal Affairs have searched for Suvestin Deyanov for 20 days, but still there are no results and the child is missing. Suvestin suffers from chronic appendicitis and has allergic rashes on the elbows. The child has light auburn short hair and brown eyes

 

The kidnapped Suvestin Deyanov and a facsimile of the open letter by the father.

 

Here

To the President

To the National Assembly

To the press (The 24 Hours,

27 th of May, 1997)

To the men in power

in The Republic of Bulgaria

Sofia, the 26th of May, 1997

AN OPEN LETTER

By Deyanov, Todor Stanislavov, address: L.c. Lyulin, bl. 521, entr. G,fl. 6, Sofia, Bulgaria

Dear Sirs,

On the 6th of May, still in broad daylight, my 8-year-old son Suvestin was kidnapped. He is still missing.

I am asking you, the law-makers, is this the way in which we will travel to Europe - like live flesh and blood tax??? Are not we at the end of the 20th century? What did you do with the Law of Children? I am asking you, the law-makers, how , according to you, should we protect our little children? In cages with padlocks or with neckpieces in the streets?

Mr. Bonev,

I have personal faith in you. But for 20 days now there have not been neither news, nor traces of my little son. The world knows about a case when because of an ordinary little child the boundaries of a whole country were closed in an instant. The country was Arabian. I am asking then, when will we become at least an Arabian country in respect of the protection of our children?

Will you get personally engaged?

Mr. President,

Suvestin and I were in the first lines of the January protests. In order to live here, in Bulgaria! But my little child is missing. A Bulgarian child disappeared. What will you do, Mr. President, so that there will not be kidnapped Bulgarian children? I rely on you! You are a father, too. It is not possible for you not to feel my pain. It is not possible!

Dear men in power,

Why, after all, you have the power, when you cannot, by the laws, protect at least the children of Bulgaria? I am asking you most seriously:

Suvestin means conscience. Do you have it? Deyanov, T. S.:

 

Anstatt einer Antwort haben mich am 27. Mai nachmittags 12-13 Polizisten im 9. Polizeirevier so gedroht: Lassen Sie, Herr Deyanov keine Dinge uber uns in der Presse und in der Gesellschaft offenbaren, denn sonst werden wir einiges uber Sie

offenbaren und werden Sie fertigmachen!

Der Prasident Peter Stoyanov hat schon Jahre lang keinen Willen gezeigt Savestin oder einem anderen vermissten bulgarischen Kind zu helfen!

#8

   Ministry council

According to the Constitution, art. 14 and art 10 of the Convention of the human rights To Ivan Kostov, prime-minister of die Republic of Bulgaria

REQEST

From Julia Christova Tchakarova Mr. Prime-roinister,

According to article 3 of the Childs Convention, which says that The highest interests of the child are the main consideration in all the actions that concern the children, as well as articles 8,9,11 and 16,1 beg you to contact me with the professionals you know, to help us to find our kidnap child Savestin, who is missing since 06.05.1997.

The investigators which work upon this case, do not actually make any essential work from the very beginning. The first thing they did was to tell the father to come tomorrow!? with the request for a research, and although he has deposited it at 1.20 a.m. it was moved ahead 10 hours after. Second, after the father exposed the case before the open press, was threatened in the police office on the 27.05. - You, mister Deanov, do not that easy contact the press and the society, because we also have something to say about you... Can you imagine Mr. Premier, what can that mean to you in so a tragic moment? Nevertheless, with hard efforts, we managed to introduce the case Savestin to over than 5 million Bulgarians. The society, represented by journalists, radio and TV stations, publishers, photographers, and a lot of ordinary people, supported us without prejudices and without compensations, as our layer do now. Third, it seemed like the police officers allowed the suspected to get out of the country. Fourth, fifth, sixth and so on, the way the missing children are tracked out in our country, is in favor only for the criminals, which always remain unknown and unpunished.

I am ruined, morally, physically and in every way, by the fact that we, as electoral Bulgarian parents, for six months are helpless and discharged in our own country, and can do nothing against the criminals. Thousand times I ask you, please co-operate us, regarding the law and the international conventions, signed by our country.

Its not true that without children there is no future.

The severe truth is that

Without children there is no even present!

27.10.1997 Sofia

 

Mr. Kostov,

I support the statement of the mother without reserve!

In January, 1997 i supported demokracy with the most beloved thing i had. On this photograph we were in the close proximity of you.

I believe that now you will help this child as it is required by the law, moral and conscience!

Deyanov T.S. 

Sofia 27th of October, 1997  

Der kleine Savesin war ein Kind Symbol der Ereignisse im Januar 1997 an den Meetings und auf den Barrikaden des Kamfes fur Demokratisierung. Dieses Photo von ihm war mehrmals in der Presse veroffentlicht worden, auch nach seiner Entfuhrung.

Der Vorsitzende des Ministerrates Iv. Kostov hat uberhaupt keinen Wunsch geaussert an die Bitten und Beschwerden fur Ermittlung Savestins zu antworten.

#9

 by Anna Zarkova              Thursday, 22 January 1998 FATAL Trud  daily (paper)        page 13

THE FATHER OF SAVESTIN WHO VANISHED WITHOUT A TRACE SERVED A PROTEST SUBSCRIPTION LIST TO THE PRESIDENT

     5,516 PARENTS STATING: THERE IS NO MERCY

OR LAW FOR BULGARIAN CHILDREN!

            Zarkova, Anna, TRUD,              29 of   October, 1998

While making my greatest efforts, connected with the unsuccessful searching for my son, I came to the sad conclusion that I am a citizen of a country which is indifferent to my problems, declared yesterday in the editorial office Todor Deyanov, whose child disappeared without a trace. That is why I decided to appear

like a claimant against Bulgaria before the European Court in Strassburg. I will not do it for money but for the moral remedy of the dozens of parents with cruel dooms like mine. Our innocent children become victims of criminals under the indifferent observation of a bureaucratic, immobile, helpless and irresponsible system of order and security.

 

5516 signatures 

      SUBSCRIPTION LIST Handled on the 19th of January, 1998 

Incoming 9401, case 132 Jan., 19th, 1998  

SOFIA

TO THE PRESIDENT OF THE REPUBLIC OF BULGARIA

MR. PETER STOYANOV 

Mr. President,

We, the initiative committee of parents and children,

filled with sympathy to the doom of the little Suvestin,

raise voices, by our signatures, in support of all Bulgarian children vanished without a trace. We demand an effective search both throughout the country and abroad, in complience with the Convention for the Child. We ask: 'WHY THERE IS NO LAW FOR THE CHILD IN BULGARIA?' and we say a firm 'NO!' to the criminal acts against children.

The tragedy of the children and parents has no colour and political affiliation. Allas, it is a tragedy for the whole nation.

Fellow-countrypeople from many parts of the country took part in the subscription list. Both Bulgarian and Turkish. In some places with a mayor and municipal administration at the head. Doctors, judges, journalists, teachers, associate professors, students, pupils, adults from all professions. There is nothing more beloved than the children!!!

Thousands of signatures from: Sofia, Svilengrad, Gotse Delchev, Peshtera, Kyustendil, Gabrovo, Popovo, Lom, the village of Captain Dimitrovo, Vratsa, Zemen, the villages of Vranya Stena and Kalotintsi, Pernik, Velingrad, Yambol, Turgovishte, Varna, Vakarel - the parents of the 12-year-old Ivan disappeared on 9 of March, 1997, Veliko Turnovo, Dobrich, Plovdiv, Lovech, Gorublyane, Dragalevtsi, Sandanski, Pazardjik, Shumen, Gorna Oryahovitsa, Berkovitsa.

The case 'Suvestin' turned into a natural unifyer for people. The parents all over the country are horrified. More, millions of signatures could be gathered easily. It is absolutely sure! But why is it necessary!?

Do not the men in power know the laws!?

Have not they read the Constitution!?

Do not they know that namely the state bears the responsibility!? Or, when it comes to responsibility, they are not the state!?

Mr. Stoyanov, you also bear a personal responsibility for every child like the little, sweet Suvestin! You pardon prisoners, criminals, then pardon me and intercede for Suvestin. My only crime is that I am a father, a father in Bulgaria! Mercy!

Mr. President, you have no legislative initiative, but we, Parents and Children, authorize you to handle this subscription list to the National Parliament, so that there will be at least a Law for the Child in Bulgaria! This law is of no priority for the government. Why!?

                                                                                           Todor Deyanov.

Trotz der 5516 Stimmen der Menschen aus ganz Bulgarien, voll mit Mitleid zu dem Schicksal des kleinen Savestins und drangend nach effektiver Ermittlung der vermissten Madchen und Jungen im Lande, wie auch im Ausland, hat das Schicksal dieser Kinder im Ungluck den Prasidenten Stoyanov und die Regierenden nicht geruhrt.

Das hat den Vater Todor Deyanov gezwungen einen beispiellosen effektiven Hungerstreik von 06. bis 27. Mai 1999 durchzufahren, um in Bulgarien ein Gesetz fur den Schutz des Kindes verabschiedet zu werden!

#10

by Anny Zarkova                 Friday, 14 May 1999 FATAL Trud  daily (paper)    page 13

SAVESTINS FATHER REJECTS FOOD A NINTH DAY ALREADY

SIGNATURES IN DEFENCE OF CHILDREN COLLECTED IN THE NOTEBOOK OF A VANISHED FIRST-GRADE PUPIL

THE STRIKING TODOR DEYANOV:

I AM GOING TO STRIKE TO DEATH, ANYHOW I AM A DEAD MAN ALREADY

 

Trotz der gesammelten mehr als 200 000 Unterschrifte von

Bulgarischen Burgern, darunter Kinder, wurde das Gesetz fur Schutz des Kindes erst Ende Mai 2000 als eine aktive

Massnahme verabschieden. Deshalb ist das Gesetz fur Schutz Des Kindes eine Fehlgeburt und Verkruppelt.

 

T. Deyanov Verlangte ein Vetto des Gesetzes. Der Prasident Peter Stoyanov hat zugestimmt, dass das Gesetz nicht gut ist, hat aber es nicht zum Wiederverabschieden abgewiesen. Die menschenrechte der bulgarischen Kinder sind erneut nicht geschutzt.

#11

                            m         20 1999.

 

National newspaper Dneven Trud (Labour Daily), Wednesday, October 20, 1999

SAVESTIN IDENTIFIED ON A PHOTO FROM BAGHDAD

            SAVESTIN            PHOTO FROM

                                             BAGHDAD

    by Anna Zarkova                                                                               The father of the first-grade pupil Savestin Deyanov who vanished without a trace from his home 2 years and 4 months ago, surprisingly identified his son on a photo from Baghdad published in Trud newspaper last Sunday.      The boy with his cheeks pierced by an iron needle, shown on the photo from the article dedicated to the miracles of  the dervish, is my son, stated yesterday in deep emotion Mr. Todor Deyanov   In the Takiya mosque, even the children are allowed to exercise painless injury, reads the text under the figure published in our newspaper from the Italian version of the original British magazine X Factor, 1998. The article under the heading of Thunder and Lightningdescribes the supernatural manifestations of a scandalous Islam sect.

 

BAGHDAD -Dervischenwundern

#12

                                 TO: THE MINISTRY OF INTERIOR  EMANOUIL YORDANOV

                    COPY: THE SUPREME CASSATION PROSECUTOR S

OFFICE OF THE REPUBLIC OF BULGARIA

                                 COPY: THE PRESIDENT PETAR STOYANOV

 COPY: PEOPLES ASSEMBLY (PARLIAMENT)

P E T I T I O N

 

from TODOR STANISLAVOV DEYANOV,

DEAR MR. YORDANOV,

I am confused and really furious!!! Already in fact 3 years and 7 months Savestin has not the chance to be found. NIGHTMARE!!!

Besides the cruel circumstance that the child has been inputted in the NCB Interpol yellow bulletin at least in 2000, the inputted details are still fatally incorrect. Horrible!

1.      I have provided in writing many times detail description of his generic and acquired distinguishing features.

2.      We have notified the media in the spring of the current year that someone has fabricated a scar on his chin, while one specific birthmark has been missed, while the acquired features have not been described. Fully nonsense!

3.      I have described again at the meeting with Mr. Galentin Georgiev in his office the following features of the child:

-         white delicate face with specific charm;

-         brown soft hair, which is changing to fair at sun light;

-         almond like beautiful deep brown eyes with long eyelashes;

-         normal big pinnae;

-         specific round birthmark on the left flank about 3 mm in diameter;

-         cutting vertical scar on the left leg under the knee about 3.5 cm ;

-         horizontal cutting wound under the right knee-cap about 3-4 cm;

-         season (spring/autumn) rashes on and around the elbows - probably psoriasis;

-         I insisted to be displayed his photo with the balloon;

-         I insisted for ageing of the photo image.

In result I have received a written confirmation (Ref. J 1961/8.06.2000) that the incorrect data have been corrected. Well but this was not done, as it has become obvious from Ref. J 3961 from 15.11.2000. Abomination!

MR. MINISTER, I insist for your personal involvement in the case. I am talking about the childs doom and about policemen mockery.

1.      Who should be responsible for all that swinish trick in failed search of Savestin?

2.      Is anyone intentionally changing the data, so that nobody could identify Savestin?

3.      Angel Angelov, the head of the search team is avoiding my attorneys at law. Why? They should meet him at once. Such as Angelov Company condemn our children not to be found at all. Together with General Vassilev they should be degrade to sergeants and kicked out the Ministry of Interior (MoI).

4.      Why they do not actualise the photo of the child?

I INSIST ON AN IMMEDIATE CORRECTION OF THE DATA AND TO BE NOTIFIED IN DETAILS TRULY ABOUT EACH CORRECTION.

I INSIST ON CLEAR, DETAILED RESPONSE AT LAST TO THE PETITION WITH REF. NO. 1320/09.03.2000.

5.      All guilty men to be charged. Savestin was not found, because he was not searched. Nobody is working on any version.

6.      Why the police are standing against one child? I want an answer.

DEAR MR. PROSECUTOR,

I am facing three-year active non-search of the most famous kidnapped Bulgarian child. I am facing inadequate relation to my petitions, breaching of the Constitution and the UN Convention for the rights of children.

I insist on carrying out an investigation of the feloniously inaction and inadequate acts to the missing child Savestin. The child has been deprived of the chance to be found here in the country or abroad for 3 years and 7 months. People sing a song on the air about Savestin, but none of the institutions care a fig about this Bulgarian child.

DEAR MR. PRESIDENT STOYANOV,

I am asking you with a sore heart how long you will be standing indifferent? The human rights of a minor human being, born in Bulgaria have been cruelly and tragically breached. Savestin and the children of the similar destiny could not be found, because they are not searched. We, their parents are pitiful and helpless before the police officers. They have created an organised irresponsibility.

They report formally the rate of finding of children, who have not been subject of violation and have themselves left their homes or orphanages, or taken by the other parent from the boarding houses; in cases of incidents, if accidentally the policemen find a corps; if the child (prostituting girl) succeeds to make a call, or to escape somewhere abroad. In practice there is no detection, there is no prevention. Every year the number of the missing children is increasing, but these data are not disclosed. The peoples in the police are covering the real situation, breaching the current laws and rewarding themselves.

Mister President, you are the custodian of the Constitution. You have a view on the criminal situation. And why at last you do not undertake something in favour of the children. If Savestin was your son, what should you have done?

 

City of Sofia One man, who has lost his belief in this state

20 of November 2000 .

Der entfuhrte im Mai 1997 Savestin wurde im gelben Buletin von Interpol entsprechend erst im Februar 2000 erklart. Im gelben Buletin von Interpol Lion wurde aber mit wahnsinnigen Kennzeichen in der Art von ehrlich, schlank, mit absichtlich ausgedachter Narbe auf dem Kinn und der Umstanden des Verschwindens: Bulgarien angegeben. So wurde aus der Republik Bulgarien auf Einmal Umstanden. Und die rechtlich festgestellte Wahrheit, dass Savestin entfuhrt ist, wird absichtlich verwischt.

Savestin wird von der Rettungschance absichtlich entbehrt, einschlie?lich auch zum September 2005, da Interpol Sofia in der Site von Interpol Lion absichtlich unbrauchbare Portrats von Savestin veroffentlichte. Das Erste war ein in schwarz/wei? zerknitterter Zeitungsausschnitt, das Zweite eine verschmierte Faxkopie, das Dritte ist die aktuelle in den USA ausgearbeitet, aber es ist absichtlich gestrichen, das es zur Zeit aktuell ist und darunter steht geschrieben das Jahr 1997. Als ob Savestin als 17-18 jahrlich entfuhrt worden ist. Wenn diese aus Interpol- Sofia blind gewesen waren, hatten sie dieses Wahnsinn gesehen, aber sie korrigieren die nicht trotz den zahlreichen Beschwerden des Vaters. Man verhindert das er erkannt wird!

Wer war daran interessiert, dass Savestin nicht ermittelt wurde! Es gibt in Bulgarien ein Trafik von Kindern und jungen Madchen.

#13

Zeitung Trud, 8.Mai 2003

Seite 13

Todor Deyanov, der Vater von Savestin, der vor 6 Jahren verschwunden ist:

BULLEN AUF HOHEREN POSTEN NEHMEN

AN  DER KINDERTRAFIK TEIL

 

 

 von Alexander Botev

 

-                     Herr Deyanov, sechs Jahren sind seit  dem Verschwinden von Savestin  vergangen...

-                     Ich freute mich auf ein herrliches Kind,  aber mir wurde das Recht und den Chance weggenommen, die  Liebe meinem Sohn zu schenken. Und so schon 6 qualvolle  Jahre. Es ist unbeschreiblich...  Es  fand sich leider weder ein Prasident noch ein Minister oder General, der mindestens auf menschlicher Art zu helfen versuchte. Die wollten es nicht...  Sie bestraften mich, dass ich  es wagte  mich gegen die Trafik und  den Handeln mit Kindern zu erheben.

-                     Wer bestrafte Sie?

-                     Der Staat. Die bestraften mich damit, dass mein Kind nicht gesucht wird. Wenn ich nicht kampfte ware ich bedauernswert und Savestin, wie viele andere Kinder, ware  ganz vergessen. Ein Knirps kann vernichtet werden ohne ihn auf Grille zu braten. Ich wurde auch zu den Kannibalen gehen um  Savestin zu retten. Aber wie konnte ich mit den Kannibalen auf staatlichen Posten fertig werden?

-                     Wie weit ist die Ermittlung gekommen. Wird uberhaupt uber die Suche Ihres Sohnes gearbeitet?

-                     Schon ein zweites Jahr lauft die Sache gegen den Staat im Gange, da Savestin nicht gesucht wird. Durch die Zeitung Trud frage ich den Minister der inneren Angelegenheiten: konnte er mir eine Handlung zu dieser Sache nennen,  die von wesentlicher Bedeutung bei der Ermittlung der Tater und der  Ortslage von Savestin ist.

-                     Sie haben auch eine parallele Ermittlung gefuhrt...

-                     Leider ist das Ministerium der inneren Angelegenheiten bei Ermittlungen einen Monopolisten in Bulgarien. Ein gewohnlicher Mensch kann keine privaten Detektive mieten,  das kostet Tausende von Dollar. Woher soll ich dieses Geld nehmen. Egal was der Detektiv macht, tauchen die Informationen im Ministerium des Inneren unter. Nur wenn ein Polizist beschlie?t, dass so etwas Wahr ist ist das dem 11. Gebot gleichwertig. Im Jahre 1997 hat eine Untersuchung bewiesen, dass Savestin entfuhrt worden ist. Im Laufe von 3 Jahren wird dieses Protokoll von mir versteckt.

-                     Von wem ist er entfuhrt worden?

-                     Die Sache ist gegen einen unbekannten Tater. Aber ich bin der Meinung, dass man wei?, wer der Entfuhrer ist. Ich habe immer einen Iraner Trafikanten von Menschen, Waffen Kokain angegeben. Er war im Gefangnis aber wurde nicht mal eine Minute vernommen.

-                     Was ist mit ihm passiert?

-                     Man hat ihn frei gelassen. Im Jahre 1999 wurde seine Leiche hinter dem Nationalen Kulturpalast gefunden. Die Tatenlosigkeit des Ministeriums des Inneren lauft weiter. Sie wissen schon uber  das betaubende  Bild, die unter den Derwischen in Bagdad gemacht wurde. Damals hat weder die Polizei, noch die Untersuchung oder die Staatsanwaltschaft die Fotoexpertise im Institut fur Kriminalistik gemacht, sondern nur die Zeitung Trud. Die Ahnlichkeiten waren erstaunlich. Aber der Computer beweist keine Identitat nach Kinderbilder. Das gilt nur fur altere als18 Jahre.

-                     Sie haben eine Petition  nach Brussel  an die Europaische Kommission gesandt...

-                     Zum Unterschied von unseren Behorden, reagierten dort und dabei nicht nur einmal. Sie wissen wer Savestin ist. Und mein Staat ist taub...  Was passierte im Interpol Savestin ist fur internationale Ermittlung erst 4 Jahre und drei Wochen seit seiner Entfuhrung bekannt gegeben. Seit Jahren steht ein Computerprogramm fur Altersanderung tatenlos, ohne das kann kein Kind erkannt werden. Eine absolute Ahnungslosigkeit seitens des Ministeriums des Inneren und Unwille das notwendige Bildmaterial zu besorgen.  In unseren Gesetzen gibt es nichts uber den Kinderhandel. Die Initiative auf diesem Gebiet gehort des Ministeriums des Inneren und es ist einen Monopolisten.  Und ich klage es an, dass Bullen mit hoheren Posten nehmen an die Kindertrafik teil. Und wir sollten darauf warten, genau sie ihre eigene Trafik zu zerstoren.

-                     Das sind starke Behauptungen.

-                     Ohne die Obhut der Bullen konnen diese Kanale einfach nicht bestehen. Es ist so auch mit den Autos und mit den Rauschgiften.

-                     Verlieren Sie die Hoffnung?

-                     Die Hoffnung stirbt als letzte, aber sie ist nicht endlos. Ich habe die Hoffnung verloren mein Kind als Kind zu sehen. Gott sei gnadig, und er kommt heute abend  als Erwachsen,  als ein Teenager. 

-                     Glauben Sie, dass Savestin noch am Leben ist?

-                     Wenn ein Mensch nicht glaubt ist es sinnlos auch zu leben...  Hoffentlich ist er am Leben, weil das andere ist auch ein Verhangnis fur mich selbst... Ich liebe meinen Sohn unbeschreiblich und ich werde bis zu letzt kampfen. Ich werde ihn nicht verraten.

 

#14

HIER SIND DIE KONKRETEN FLEGELEIEN DER BULLEN MIT

HOEHEN POSTEN ZUM KIND SAVESTIN

     An den Generalstaatsanwalt der R. Bulgarien

     Erhalten am 01.03.2004  Eing.Nr. 956/03

     Prasidenten der Republik Bulgarien

     Premierminister der R.Bulgarien

     Stela Bankova- Abgeordnete an der 39. Volksversammlung

     Baroness Emma Nicholson-EUROPEAN PARLAMENT

     Alvaro Gil Robles COUNSIL OF EUROPE

     Von TODOR STANISLAVOV DEYANOV

      Vater  des Entfuhrten im Jahre 1997 Kindes Savestin

                              

                  BESCHWERDE

       Auf Grund der Artikel 3, 8,11, 35 von der

       Konvention fur Kinderrechte,

       der Artikel 9, 10, 13 von der Europaischen Konvention

       zum Schutz der Menschenrechte und der Grundrechte,

       des Artikels 190 der Strafproze?ordnung

 

SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN,

Ich bleibe in unaufhorlichen Leiden und  ubermenschlichem Kampf beim Suchen meines Sohnes Savestin unversehrt, der im Jahre 1997 entfuhrt wurde. Savestin hat absichtlich keine Rettungschance gehabt. Noch vom Anfang der Tragodie an, behaupte ich nur Wahrheiten, aber die Dienststellen des Ministeriums des Inneren und der Ermittlung behindern das Finden meines Kindes zielgerichtet.

   Noch ganz am Anfang  hat  der operative Mitarbeiter Lyubmir Boyadzhiev genugend Angaben gesammelt, dass Savestin entfuhrt worden ist. Aber das Kind wird auch jetzt nicht gesucht. Der Alptraum hort nicht auf. Die Rechte von Savestin sind grausam geschandet.

   Erst jetzt, im Februar 2004, habe ich die Moglichkeit gehabt, die Materialien zur Ermittlungssache Nr. 235/98 des Hauptstadtischen Ermittlungsdienstes  durchzulesen eine Information, die mir immer und auf jede Art und Weise unabhangig von meine Beschwerden untersagt wurde. Illegal haben sie von mir, von der Gesellschaft, von den staatlichen Institutionen die Wahrheit versteckt Ganze funf Jahre haben sie die bewiesene Wahrheit versteckt!

   DIE WAHRHEIT IST; DASS SAVESTIN ENTFUHRT WORDEN IST. Das ist die Zusammenfassung der komplexen Expertise, die von Kinder Psychologen und Kinderpsychiater  im Institut fur Psychologie des Ministeriums des Inneren  angefertigt worden ist. Ich fuge den Beschlu? Nr. 34261/98 vom 08.07.1999 der Sofioter Rayonstaatsanwalschaft  bei, der mir erst am 11.02.2004 ausgestellt wurde.

   Die boswilligen Handlungen und Tatenlosigkeit der Bediensteten von 09. Polizeirevier, der Sofioter Direktion der inneren Angelegenheiten, der Direktion des Nationalen Polizeiamtes, des Komitees fur Informations- und analytische Tatigkeit, Interpol - Sofia verurteilten das Schicksal und die Kindheit von Savestin, vernichteten meine Psyche, mein Leben und  Grundpfeiler als Mensch und Vater.

HERR GENERALSTAATSANWALT DER REPUBLIK BULGARIEN,

   Ich habe genugend Grunde um zu denken, dass Angel Angelov Chef des Sektors Suche in der Direktion des Nationalen Polizeiamtes, General Vassil Vassilev und Oberst M. Davidov Dokumente mit falschem Inhalt  zum Schaden der Rechte und der Suche des entfuhrten Kindes angefertigt und unterzeichne haben. Ich fuge zwei ihrer Auskunfte bei, worin sie Unwahrheiten  absichtlich und manipulierend  widerspiegeln und die wesentlichen Wahrheiten unterdrucken, und mir und den Behorden die verschrobene Version von einem Unglucksfall  einflo?en.

   Ich habe auch Grunde zu meinen, dass die Leiter der 9. Polizeirevier im Jahre 1997 Alexander Kostov, und Krasimir Alexiev, der operative Mitarbeiter in der Hauptstadtischen Direktion der inneren Angelegenheiten Irinei Dimitrov, Gen. Emil Tanev und der Leiter im Jahre 2001 des SektorsSuche in der Hauptstadtischen Direktion der inneren Angelegenheiten sowie Gen. Slavtslscho Bosilkov, Gen. Bozhidar Popov und ehemaliger Chef von Interpol-Sofia und  Untersuchungsrichter Antoaneta Blisnakova ernsthafte Schaden  auf die Rechte des entfuhrten Kindes hinzugefugt haben.

   Und zwar:

1.Eine ZUSAMMENGEFASSTE AUSKUNFT- unterzeichnet von Gen. Vassil Vassilev und eine AUSKUNFT AN DIE SOFIOTER MILITARBEIRKSSTAATSANWALTSCHAFT  - unterzeichnet vom Oberst Davidov mit einem und dem gleichen Datum 13.02.2001, aber der Inhalt ist nach dem Prinzip erkenne die zehn Unterschiede und zum Schaden der Wahrheit angepa?t.

       2.In den obigen zwei Auskunften  wird das Festgestellte vom operativen Mitarbeiter im 9.Polizeirevier L. Boyadzhiev absichtlich nicht angegeben, sondern nur das, was fur die Version der Bullen geeignet ist. Die Aktennotizen von Boyadzhiev, dass es genugend Angaben fur die Entfuhrung des Kindes gibt, werden uberhaupt nicht zitiert.( Diese Aktennotizen fehlen auch in der Untersuchnungssache 235/1998). So wurde noch vom Anfang an die Wahrheit  uber die uns hereingebrachten Tragodie verwischt. Noch im Jahre 1997 war klar, dass Savestin entfuhrt worden ist.  Boyadzhiev  nahm die Aussage in der Anwesenheit des Abgeordneten in der 38. Volksversammlung Christo Ivanov an. Durch das Verschulden der Leiter der 9. Polizeirevier, der in der Hauptstadtischen Direktion der inneren Angelegenheiten und der Direktion des Nationalen Polizeiamtes sind  die Aktennotizen und die Protokolle von Boyadzhiev sind absichtlich verborgen. (Ich vermute aus gutem Grund, dass der Chef der 9.Polizeirevier A.  Kostov sie vernichtet hat).Boswillig ist das Kind  von der Rettung beraubt. Im Jahre 1997 ist kein Vorverfahren  gemacht, um Schaden  auf den Rechten und dem Leben von meinem Kinde hinzuzufugen.

3.Absichtlich wird eingeflo?t, dass von der objektiven Seite die Angaben fur eine Entfuhrung fehlen.  Merken Sie sich, zwei Jahre nach der festgestellten Wahrheit  von der komplexen Expertise, wird absichtlich suggeriert, damit Savestin nicht gesucht wird.

4.Anstatt zu zitieren  und die Wahrheit  von der Zusammenfassung der 20-tagigen komplexen Expertise fur die Entfuhrung zu geben, haben Gen Vassilev und Oberst Davidov sie boswillig verschwiegen, indem sie in ihren Auskunften nur angeben: Eine operative psychologische Expertise  von Denis Bahram, der  Zeuge des Ertrinkens ist, Zwecks  eine Uberprufung, ob er als Zeuge geeignet ist benutzt zu werden.. Absichtlich verstecken Sie die Wahrheit und flo?en das Vorhanden   eines Zeugen des Ertrinkens ein.

5. Laufende Luge von V. Vassilev und M. Davidov, dass die Untersuchungssache  Nr.235/1998 auf ihre Initiative gebildet ist. Die Wahrheit ist, dass das Verfahren  Dank einzig und allein meiner Bemuhungen und Beschwerden eingeleitet ist.

Eigentlich gibt es zwei Verfahren, die im Jahre 2001 in einem vereinigt sind. Das Erste Nr. 235 ist aus dem  Jahre 1998 mit dem Untersuchungsrichter P.Kaltschev. Das Zweite ist Nr. 149  aus dem Jahr 2001 mit dem Untersuchungsrichter Antoaneta Blisnakova. In das   vereinigte Verfahren fehlen die Aktennotizen von dem Jahr 1997 des operativen Mitarbeiters L.Boyadzhiev. Es fehlt  das Videomaterial und das Protokoll dazu, die im Jahre 1998 von Nikolai Jossifov - der Direktion des Nationalen Polizeiamtes ausgefertigt ist, welche Materialien die Lugen von Denis noch vor der komplexen Expertise  kategorisch  zunichte machen. Im Jahre 1997 und im Jahre 1998 ist ganz klar gewesen, dass Savestin entfuhrt ist. Das Videomaterial und das Protokoll dazu sind in der Direktion des Nationalen Polizeiamtes versteckt.  Ich vermute, dass Angel Angelov sie beschadigt hat. Der gleiche  dieser  Angel Angelov sollte der Untersuchungsrichter Blisnakova gesagt haben: -Blisnakova, siehe zu und stelle den Prozess ein.... Das hat mir Blisnakova personlich erklart, weil sie affektiert war uns sich vor mir verplappert hat. Nachher hat irgendeiner  hoher stehende Jammerlappen als Angelov auf dem Untersuchungsrichter  offensichtlich Druck ausgeubt.  Sie hat die Sachen mit sinnlosen Vernehmungen die Sache auf die Schnelle erledigt und ohne die operativen Sachen von  der Polizei anzufordern. Sie fa?te  den seltsamen Beschlu? das Verfahren einzustellen. Blisnakova soll vernommen werden. Ich bin fur eine Gegenuberstellung bereit.

Es gab  und es gibt keine Fahndung der Verbrecher. Der Iraner, der kriminell bekannt  und mit Nr. im System ist, war zwei Jahren im zentralen Gefangnis, aber er war uberhaupt nicht druber vernommen. Die Prostituierte, kriminell bekannt mit Nr. im System ist auch im Hautstadtischen Untersuchungsamt nicht vernommen. Keiner von ihrem Kreis wurde nicht vernommen und  untersucht. Ich und meine nahe Stehende wurden vernommen und untersucht.

Trotz den zwei staatsanwaltschaftlichen Verfugungen vom Jahr 2001: Die Untersuchungssache an der Sofioter Direktion fur innere Angelegenheiten zur Weiterfuhrung der Suche des Ausfuhrers und des entfuhrten Kindes zu ubersenden- eine Suche fehlt absichtlich wieder. Das ist vom Brief 13305  vom 10.07.2001 unterschrieben vom Sektorenleiter Suche - Sofioter Direktion fur innere Angelegenheiten an dem Untersuchungsrichter Blisnakova ersichtlich:

Sektor Suche bei der Sofioter Direktion fur innere Angelegenheiten arbeitet fur die Feststellung der unbekannten Tater  von Verbrechen nicht.

Bis zu diesem Augenblick verfugen wir uber keine Angaben, die eine Begrundung zu der Annahme  geben, um anzunehmen, dass Savestin Deyanov entfuhrt ist. Unterschrift und Stempel.

Auf diese Art und Weise annulliert  die Polizei die Staatsanwaltschaft und das Gesetz, und die Untersuchungsrichterin schweigt zum Schaden des entfuhrten Kindes. Nach dem Jahr 2001 stirbt die Untersuchungssache  Nr. 235/98 vollig aus. Es gibt keine operative- Untersuchungstatigkeiten. 

Das Geschriebene vom Gen. Vassilev und Oberst Davidov: Es sind gemeinsame Ma?nahmen mit der Untersuchung vorgesehen ist eine absolute Unwahrheit. Die Wahrheit ist, dass es keine Ma?nahmen gibt. Ein Schreck! Sieben Jahre Schreck!

6. General Vassilev und Oberst Davidov unterzeichnen  auch eine andere Unwahrheit, dass  das Nationalamt Kampf gegen das organisierte Verbrechen eine Uberprufung durchgefuhrt hat, die mit der Meinung abgeschlossen ist, dass es sich um ein Ertrinken handelt?! Das Nationalamt Kampf gegen das organisierte Verbrechen in der Verletzung des Befehls der damaligen Minister des Inneren Bogomil Bonev, hat uber den Fall Savestin uberhaupt nicht gearbeitet und deshalb kann es keine Meinung daruber haben. Der ehemalige Direktor vom Nationalamt Kampf gegen das organisierte Verbrechen en. Kiril Radev hat vor mir personlich erklart, dass sie uber die Suche meines Kindes nicht gearbeitet haben, weil der damalige Hauptsekretar Bozhidar Popov angeordnet haben soll, die ganze Dokumentation an sich zuziehen. Eigentlich hat General B. Popov noch vom Anfang an die suche von Savestin verhindert,  indem er im Jahre 1997 einen spurbaren Druck ausgeubt hat keine Parlamentarische Anfrage im Bezug auf das Schicksal von Savestin  stattzufinden.

7. Es ist Unwahr, dass die Expertise, die nicht von der Polizei, sondern von mir personlich bestellt wurde,  nach der Methode des Fotovergleichs  irgendwelche kategorische Schlu?folgerung  gegeben hat. Wieder eine Manipulation und  Unterdruckung der Ergebnisse.  Die Wahrheit ist, dass die Derwische in Bagdad  irgendwelches drittes Kind gezeigt haben, das weder Savestin noch einen Doppelganger ist. Die Wahrheit  ist, dass auf Verschuldung der Polizei und der Untersuchung  die  angaben zur Person nicht festgestellt sind, das im Jahre 1998 in der Zeitschrift X-Factor aufgenommen ist.  Wenn das kein Savestin ist, wer ist dann der Doppelganger? Die Bullen arbeiteten an dieser Version auch nicht. Sie haben die Mitwirkung der jordanischen Behorden  abgesagt, weil ihnen das Schicksal meines Kindes egal ist.

8. Es ist nicht wahr, dass das Ministerium des Inneren im Jahre 2001     uber ein Komputerprogramm  zum modern Machen von  Portrats  der gesuchten Kinder nicht  verfugt. Wenn es auch so ware, sollten sie in den Jahren funf aktualisierten Portrats im Ausland bestellen. Die Wahrheit ist, dass die Bullen zeitgenossische Portrats von Savestin abgesagt haben, damit  keine Chance fur sein Finden gibt.  Der jenige, der behauptet, dass er ein Kind Sucht ohne zu wissen wie er es erkennt, ist ein voller Halunke  als Mensch und als Fachmann.  Ohne ein zeitgenossisches Portrat  ist jedes Geplapper uber durchgefuhrten Suchaktionen eine offensichtliche Sinnlosigkeit. Das Ministerium  des Inneren sabotiert  das Programm in Bulgarien anzufangen  zu arbeiten.

9. Manipulativ sind auch die Behauptungen, die vom Gen. Vassilev und Oberst Davidov unterzeichnet sind, dass Savestin zur internationalen suche erklart ist.  Die Wahrheit ist unterdruckt, dass erstens die zu spat gemacht ist erst im Februar 2000 im gelben Buletin F-7/2.2000 und zweitens diese spate Erklarung  auf einer boswilligen  Art und Weise mit unglaublich sinnlosen besonderen Kennzeichen  wie ehrlich und schlank, ohne reale Beschreibung der echten Kennzeichen mit der absichtlich ausgedachten Narbe von einer Wunde auf dem Kinn. Und das I-punktchen des  polizeilichen Schwachsinns uber die Zustande des Verschwindens ist das Wort Bulgarien angegeben.  Die Wahrheit ist, dass eine genaue Korrektur der besonderen Kennzeichen  und die Situation, dass Savestin entfuhrt und ihm die  Freiheit  entzogen ist, sowie die Veroffentlichung des zeitgenossischen Portrats  erst am 01.10.2003 durch die Mitteilung von Interpol Nr. 8278 Sofia an Interpol  - Lyon  geschehen ist. Ganze sieben Jahre ist Savestin von realer Chance fur eine internationale Suche  beraubt. Das hat keine Bedeutung fur Vassilev und Davidov. Blodiane!

10. Die Behauptung von Oberst M. Davidov, dass der Fall sich  unter der Kontrolle im Sektor Suche Direktion des Nationalamtes gegen Verrechen befindet. Nirgends in den beiden Auskunften ist es mindestens etwas  Wesentliches fur das Finden des Kindes angegeben, weder ist angegeben, dass etwas Wesentliches unternommen wird. Die grausame Wahrheit ist, dass der Fall  sich unter der Kontrolle im Sektor Suche Direktion des Nationalamtes gegen Verrechen befindet  einzig, damit Savestin keine reale Chance zu haben gefunden zu werden.

   Herr Generalstaatsanwalt,

   In Betracht  des von mir Ausgefuhrtes und auf Grund des Artikels 190 der Strafproze?ordnung bitte ich um  die Bildung eines Ermittlungsverfahrens gegen Gen. V. Vassilev, Oberst M. Davidov und Angel Angelov Suche der Direktion des Nationalamtes gegen Verbrechen im Sinne des Artikels 311 des Strafgesetzbuches.

   Ich erbitte, auf Grund des Artikels 190 der Strafproze?ordnung  und im Anbetracht der Ausgefuhrte von mir gegen jede von diesen Personen im Sektor Suche Direktion des Nationalamtes Verbrechen, die in meinen Beschwerden zitiert sind ein Ermittlungsverfahren    vorzunehmen, damit festgestellt werden kann, welche Personen den Bestand  des Artikels 387 des Strafgesetzbuches verletzt haben.

   Es soll festgestellt werden, die Ursache, warum sie so folgerichtig, systematisch und grausam zweckma?ig   im Laufe von ganzen sieben Jahren alles gegen das Finden von Savestin vorbereitet ist. Ein gro?es Milizgesindel gegen ein unschuldiges Kind?! Warum? Eigentlich, damit   ganze  7 Jahre die Suche von Savestin verhindert wird, bedeutet das nicht kategorisch, dass die Bullen  einen Kanal fur Kinderhandel verbergt haben und  jetzt auch verbergen? Die von mir zitierten Personlichkeiten sollen grundlich untersucht werden Immobilien, Einkunfte, teuere Zigarren, nicht reglementierte Beziehungen usw.

   SEHR GEEHRTER HERR PRASIDENT, SEHR GEEHRTER HERR PREMIER,

   Ich Suche einen Schutz von  Hohns  der Bullen. Der Staat soll die Rechte von Savestin verteidigen und ihn finden. Artikel 3 der Konvention fur die Kinderrechte  gibt Ihnen die notwendigen  Befugnisse. Es hangt von Ihnen ab, dass unsere Botschaften in SAR, USA,  Australien, Kanada, Italien, Deutschland, Frankreich, England, der Niederlande, Griechenland, der Turkei und im Iran die Portrats von Savestin zu vervielfaltigen in der zentralen Presse dieser Lander. Es ist nicht menschlich, das abzusagen.

   Fur Savestin gab es keine Information, dass er gesucht wird. Wenn das jetzt nicht gemacht wird, verliere ich den Chance, der jetzt Dank der zeitgenossisch gemachten Portrats von Savestin moglich ware. Ich erwarte, dass sie mir ein personliches Treffen mit jedem von Ihnen im Interesse der Kinderrettung bestimmen werden.

Anlagen:

1.     Abschlu?anordnung  von 15.03.1999 des Untersuchungsrichters P.Kaltschev zur Sache Nr. 34261/1998 der Sofioter Rayonstaatsanwaltschaft, wo  die Wahrheit festgestellt ist, dass Savestin entfuhrt ist.

2.     Anordnung der Sofioter Rayonstaatsanwaltschaft von 08.07.1999 unterzeichnet vom Staatsanwalt K. Angelov, wo ersichtlich ist, dass der Zeuge Bahram falsche Aussagen vor den Behorden des Ministeriums des Inneren gegeben hat.

3.      Auskunft von der Direktion des Nationalamtes gegen Verrechen Register Nr. B699 von 14.02.2001 an die Sofioter militarische  Bezirksstaatsanwaltschaft, unterzeichnet vom Oberst M. Davidov.

4.     Zusammengefa?te Auskunft Betreffs: durchgefuhrte Ma?nahmen beim suchen des minderjahrigen Savestin Todorov Deyanov, unterzeichnet am 13.02.2001 von Generalmajor V.Vassilev

5. Anordnung von 05.03.2001  worin A.Hristov Staatsanwalt in der  Sofioter Rayonstaatsanwaltschaft  an die Sofioter Direktion der Inneren Angelegenheiten anordnet, die Suche des Taters und des entfuhrten Kindes weiter zu fuhren.

6.     Der Brief  Reg. Nr. 13305 vom 10.07.2001 vom Sektorenleiter Suche- der Sofioter Direktion der Inneren Angelegenheiten an die Untersuchungsrichterin Antoaneta Blisnakova, womit die Polizei  das Angeordnete von der Staatsanwaltschaft annulliert und praktisch die Tatenlosigkeit legitimiert.

7.  Der Brief Reg. Nr. D-1455 vom 09.02.1004 des Nationalen Zentralburos  Interpol an  die Oberste Kassationsstaatsanwaltschaft, wo ersichtlich ist, dass nicht die Polizei, sondern ich uberreiche die Information uber Erklarung der Lagen beim Verschwinden von Savestin.

8.            Der Brief an Interpol-Sofia, Reg. Nr. D12935 von 03.10.2003 wo ersichtlich ist, das die besonderen Kennzeichen und  Situationen beim Verschwinden von Savestin im gelben Bulletin  F-7/2.2000, mit der Nr. 8278 erst am 01.10.2003 veroffentlicht ist.

9.            Eine Aktennotiz an den Leiter der 9. Polizeirevier  vom 28.05.1997, woher ersichtlich ist, dass ich, die Mutter und die Tante von Savestin nicht kriminelle Taten haben, wobei der Iraner und die Prostituierte mit kriminellen Taten sind.

 

Datum: 01.Marz 2004                                                                                   Hochachtungsvoll: ..................................

Stadt Sofia                                                                                                                                              

#15

 

FOUNDATION SAVESTIN

MANIFEST AN:

Die Europaische Kommission, Das Europaischen Parlament Der Europaische Rat

NEIN DEM FALSCH UND DER HEUCHELEI MIT DEN RECHTEN DES BULGARISCHEN KINDES!

 

In den letzten zehn Jahren verwandelte sich unsere Heimat in einem Teich fur die Rechte und das Leben unserer Kinder. In diesem Teich verdirbt unsere Nation. Ein Genozid geht voran im beschleunigten Tempo haben wir die ersten Platze beim Sterben, Toten, Gewaltuben und die letzten bei den Geburten eingenommen. Die Institutionen schwiegen schmachvoll, nicht adequat, mittaterisch, wahrend die Zahl von nicht lernenden und die Buchstaben nicht kennenden Kindern; der bettelnden und  sich herumtreibenden, der vermissten, entfuhrten und verkauften; der maltretierten und ausgebeuteten; der sexual genutzten und prostituirten (auch Jungen); der getoteten und Selbsttod begangenen; der unterernahrten und standig hungernden; der wegen des Fehlens von Mitteln fur ihre Behandlung und an schon langst vergessenen Krankheiten sterbenden Kinder, prompt wachst.

Es wuchs nicht nur die Zahl der Verbrechen gegen den Kinder, es steigt auch die Zahl der von Kindern begangenen Verbrechen. Die Kinder uben Gewalt, reketieren, stehlen, toten.

Anstatt ein gutes Gesetz fur das Kind und ein entsprechendes Paket von Gesetzen zu erarbeiten, hat die Mehrheit in der Versammlung etwas verkruppeltes und unwirksames geschafft. Statt der Institualisierung des Kinderrichters wurde eine unnutzige Burokratie vom totalitaren Type, genannt Staatliche Agentur, geschafft. Wer brauchte sie?

Man weiss nicht warum, aber die internationalen Konventionen werden in unserem Land nicht beachtet. Alle westliche Experten warnen, dass Osteuropa die Mekka der Padofilen in der ganzen Welt geworden ist. FBI alarmiert, dass in Europa die Sklaverei wieder entsteht, d.h. der Handel mit Menschen, vorallem mit Frauen und Kindern.

In Bulgarien existiert seit einigen Jahren eine organisierte Trafik von jungen Frauen und Kindern. Dieser Terrorismus ist mehr gewinnbringend als die Autodiebstahle. Diese gegenwartige Sklaverei ist gefahrenloser als der Verkauf von Drogen und bei uns vollig unbestraft. Es gibt praktisch keine Untersuchung.

Die Trafik fur Adoptiereung, Prostituirung, Pornoindutrie; fur die Internetkanale fur Padofilie und Zombierung, wird von den Cops und Tagesmachtigen organisiert und beschutzt man hat auch fur die Parteikassen beiseite gelegt Deshalb wird die Gesellschaft bezuglich dieses schrecklichen Problems manipuliert und desinformiert. Deshalb herrscht ein Rechtsvakuum und man benutzt Normativbestimmungen, die praktisch den Verbrechern dienen. Systematisch und planmassig verwandelte sich die Polizei in den letzten Jahren in Filiale der Tagesmachtigen und der ortlichen mafiotischen Strukturen. Der Alptraum blieb fur die Kinder und ihre Eltern im Unheil, fur die moglichen kunftigen Opfer.

Die verbrecherische Situation in unserem Land ist ein Ergebnis des Verhalten des Staates und der Realbedingungen in der bulgarischen Polizei. Die Polizei ist ein Monopolist. Dort herrscht eine gut organisierte Verantwortungslosigkeit und Unstrafbarkeit. Wirklich ist nur das, was die Polizei vorzulegen beschlossen hat die Untersuchung und das Gericht sind eine Folgefunktion nach vollendeter Tatsache. Und wo dann ist der Staat? Der Rechtstaat?

Eine unheimliche Kategorie bei den Kindern ist die Kategorie der vermissten Kinder. Diese Kinder sind vorsatzlich mit Nichtuntersuchung gestraft. Gegner dieser Kinder ist ihr eigener Staat. Der kleine Savestin ist ein Sammelbegriff dieses idiotischen Zumuntergangverurteils jedes anderen bulgarischen Kindes.

Man soll die vermissten und entfuhrten Kinder in allen Weltecken ausfindig machen, sogar wenn, ihre Eltern sich dafur nicht interessieren, sogar wenn sie ohne Eltern sind. Aber vier Jahre lang blieben der Prasident und die Grossen im Innernministerium  teilnahmlos. Ist das ein Zufall? Warum wollten sie nicht die zahlreichen Veroffentlichungen und die ordnungsgemass ihnen personlich vorgelegten Unterlagen horen und lesen, um in Bulgarien ein System fur Pravention und Ausfinden von Kindern aufgebaut zu sein? Nur in 8 Monaten ist es moglich diese Trafik zu stoppen. Es ist moglich und man soll es machen! Im Namen der Nation! Einige von den schon verkauften Kindern, haben ihre Knochen im Ausland gelassen. Die erfolgreich geflohenen sind mit gestorter Psychik, mit schweren Trauma fur ganzes Leben. Einige von unseren hubschen Tochtern bleiben im Alter von 16-18 Jahre ohne Gebarorgane. Und wenn das kein Genozid der bulgarischen Nation noch im Kindersalter ist, was ist es eigentlich?

Die vermissten Kinder sind ein Grauer fur die ganze Menschheit. Jede Pravention, jedes gerettetes Kind ist ein Beitrag fur die Menschheit. Und umgekehrt, jeder, der uber ein Drama mit bulgarischen Kindern informiert ist, aber nichts entsprechend seinem Posten, Stellung und Moglichkeiten unternimmt, erhebt sich gegen die Kinder.

 

 

Europe XXI, Bulgaria 2004                            Todor Deyanov:

#16

DER STAAT UND DAS BINNENMINISTERIUM SIND AN DIESEM

SCHRECKLICHEM UNHEIL MIT DEN BULGARISCHEN TOCHTERN UND SOHNEN

 

24  -   . 35,    24-   2000.

"                     "  

 

24 Stunden, Freitag, den 24. November 2000

 Wir werden im Sextrafik von Kindern in der Sudafrikanischen Republik verwickelt,

 

wo es 38000 prostituierende Kinder gabe. Nach einem Bericht der ortlichen  rechtsverteidigenden Gruppe  Molo Songololo, veroffentlicht in Johannesburg, kriminelle Banden aus Bulgarien, Angola, Thailand, China und sogar die russische Mafia  drehen den Handel mit Kinderfleisch.

Kapstadt ware schon das Zentrum des sexuellen  Tourismus, welche die Suchende von Vergnugungen mit Minderjahrigen aus der ganzen Welt heranziehen. (24 Stunden)

******************************************************************

   84 (1990), IX        2-3 2000 .

 

Nosten Trud Nr. 84(1990), Jahr IX, 2-3 Mai 2000

Es werden Jungen  zum Prostituieren nach Italien  ausgefuhrt

         Die Zuhalter klauen kleine Jungs ca. 12 Jahre alt und ubergeben sie den Trafikanten zur Prostitution in Italien, alarmieren die Angestellten der Grenzpolizei. Die beunruhigende Nachricht wurde wahrend des Seminars in Vellingrad bekannt gegeben.

Insgesamt sind drei die Kanale  zur Ausfuhr von kleinen Jungs  und wei?en Sklavinnen, der eine fangt von Plovdiv an, sind die Ordnungsangestellte an der Grenze kategorisch. Die Zuhalter suchen Bulgarinnen von 12 bis 35 Jahre alt  hauptsachlich nach Zeitungsannonce fur Arbeit. Galante Manner verlocken Madchen noch in Diskotheken, Bahnhofe, Wohnheime und werben sie ins Geheime mit den Versprechungen fur viel Geld ihr Fleisch zu verkaufen, zeigen die Beobachtungen der Grenzpolizisten.

Die Tarife fur die Grenzuberfuhrung der lebendigen Waren in den Kofferraumen der Lastautos variieren von 100 bis zum 1000 Mark. Die haufigsten Marschruten sind Ungarn, Polen und Tschechei und von da aus in die ganze Welt. In den letzten Monaten lauft auch das Business mit wei?en Sklavinnen fur Kosovo und Albanien gut

  #17

SCHRECKLICH! JEDE 8.VERURTEILTEN BULGARE EIN KIND IST.SO WIRD LEICHTER UBER

DIE AUFDECKUNG UND JUSTIZ BERICHTET ABER DAS IST EINE TRAGODIE FUR DIE NATION..:

Autor: news.bg/Datum: 10.06.2004 13:02

300% Erhohung der entfuhrten Kinder im Jahr 2003

 

Mit 300% wurde die Zahl der Kinder die im Jahre 2003 zwecks  ausschweifenden Lebens erhoht.Das ist viel mehr als im Jahr 2002,  mit dem vom Nationalen Statistischen Institut  diese Untersuchung  vergleichen

 

Die gleiche Tendenz wird auch bei den entfuhrten Kindern  beobachtet, zwecks  Betrugs und Erpressung, zwecks  Uberredung zu Homosexuellen Handlungen, zwecks Unzucht und zwecks  Ermordung.

Und das alles ist auf dem Fond der weiter dauernden negativen  Tendenz zur Verminderung der Kinderbevolkerung im Alter von 8 bis 17 Jahren.

 

Erhoht sich mit 11% die Anzahl der minderjahrigen und unmundigen Personen, die Verbrechen im Jahr 2003 im Vergleich mit dem vorigen Jahr 2002 9607 gegenuber 8653 ausgeubt haben.

 

Die Untersuchung zeigt noch, dass  3680 unmundigen Kinder zwischen 14 und 17 Jahre alt im Jahr 2003 verurteilt sind. Das  ist 12.9% von allen verurteilten Personen. jede achte verurteilte Bulgare ist ein Kind.

14 unmundigen davon sind  wegen vorsatzlichen   Mordes  verurteilt dabei 9 im Jahr 2002, die Erhohung ist mit 3 %.

Unter den verurteilten Unmundige  uberwiegen die Jungs.

 

Ca. 25 % von den verurteilten unmundigen Personen stammen aus sozial schwachen Familien 1048 Personen, wobei 19.2.%  in   konfliktem Familien- und kriminellem  Familien- und freundschaftlichem  Milieu gelebt haben.

 

Die Untersuchung des Statistischen Instituts  vermerkt dass auch im Jahre 2003 die Anzahl der verurteilten Personen mit rechtskraftigen Urteilen ist 28617, wobei im Vergleich mit 2003 ist die Erhohung von 3 %.

Die Anzahl der Personen mit einem Schuldspruch ist 50% und die bedingten Verurteilten mit 35 %.

 

Die bestraften Verbrechen gegenuber der Personlichkeit Mord, Korperverletzung, Komprometierung, Entfuhrung und ungesetzliche Freiheitsentzug, Notigung, ein fremdes Geheimnis bekannt geben, Beleidigung und Verleumdung, Unzucht und Vergewaltigung sind 1750.

 

Im Jahre 2003 sind182 Personen fur die durchgefuhrten 171 Ermordungen (bis zum Ende Gefuhrt und Versuche).

Die Opfer dieser Verbrechen sind 174, davon 127 Personen  - vorsatzliche Totung und 47 Personen Versuche zur Totung.

Die Untersuchung zeigt, dass auch die Anzahl auch der Bestraften wegen Vergewaltigung erhoht wird. 

Liebe Leute,
 
Savestin ist 8 Jahre absichtlich nicht gesucht worden. Wenn seine Portrts nicht vervielfltigt werden durch den Druck- und Visuellmedien in den unten von mir zitierten Lndern, so kann keine polizeiliche oder andere Behrde in der Welt ein Signal ber das Kind selbst und ber seinen Standort erhalten. Es gibt keine andere Mglichkeit Savestin erkannt und ermittelt zu werden. Savestin ist mit einer umgetauschten Identitt und ist es doof ihn unter seinen echten Namen zu suchen ...
 
Ich bitte Sie diese sicherste Chance zu finanzieren, damit ich Informationen erhalten kann und mein Kind entdecke. Auer dass diese Art und Weise die sicherste ist, ist sie auch die billigste. Es sind ca. 15000.-Euro notwendig. Ich bin schon ruiniert und das sind fr mich viel Geld. Helfen Sie. Savestin kann sich einzig auf mich verlassen und auf ihre Hilfe. ICH BITTE SIE, HELFEN SIE!

 

 

Der entfuhrte Savestin konnte und sollte hauptsachlich in Italien, Deutschland, Frankreich, Griechenland,  der Turkei, Sudafrikanischer Republik, USA, Kanada, Australien, dem Iran, Algerien, Spanien, Schweden, der Schweiz, Argentinien gesucht werden.  Das Kind ist durch Zypern und Israel oder durch Rumanien und die Niederlande am Wahrscheinlichsten durchgegangen.

 

 

 

 

DIE SCHULDIGEN

 

Seit langer Zeit fragt sich die Offentlichkeit:

1.Ist unser Staat in so einem jammerlichen Zustand und hilflos, dass er sogar ein einziges Kind wie Savestin nicht entdecken und retten kann?!

2.Ist unser Staat so ahnungslos und verantwortungslos, dass er weder Savestin noch eine andere Opfer wie er nicht suchen will?!

3.Ist unser Staat absichtlich verantwortungslos und absichtlich lehnt die Rettung von Savestin ab, gerade weil Leute aus den hohen Staatsebenen organisieren, fordern und gewinnen aus der Trafik mit Kindern?!

 

Ich beantworte Sie:

Die Ermittlung von Savestin wird absichtlich verhindert, damit das Zerschlagen der Kanale nicht zugelassen wird und man bis zu den Leuten auf den hohen Staatsebenen nicht kommen kann.

Sie machten das zum Schaden dieses unschuldiges Kind .

Die Premierminister Ivan Kostov und Simeon Sachscoburggothski (jetzt bleibt zu beobachten Sergei Stanischev)

Der Prasident Peter Stoyanov (es bleibt zu sehen, ob Georgi Parvanov helfen wird)

Die Hauptsekretare des Ministeriums des Inneren General Bojidar Popov, Gen. Slavtscho Bosilkov,General Rasboiko Borisov.

Von den Ministern des Ministeriums des Inneren hauptsachlich und einzig der Dreckskerl mit dem Gesicht eines Saufers G. Petkanov.

In der Polizei Direktion Gen. Vasil Vasilev, der Fahndungschef Oberst Angel Angelov und andere kleinere Leisetreter aus dem Hauptstadtischen Direktion der inneren Angelegenheiten und die 9. Polizeirevier.

Bis zu diesem Augenblick hat keiner der zitierten Personen geholfen und absolut keine wenigsten kleine Handlung zugunsten von Savestin unternommen. Sie sollen die Erklarung selbst geben warum!

Die Bullchen und die Dreckskerle sind uberall, wenn man sogar des unschuldigsten Kindes Hindernisse gestellt werden sollen.

 

ICH WERDE IMMER NOCH GESUCHT

I AM STILL TRACED OUT

ON ME RECHERCHE TOUJOURS

I

Der Staat erscheint als Hauptfeind von Savestin! Zum 2006 lehnt das Binnenministerium die Entfuhrungen und den Handel mit unseren Kindern ab. Die anderen Behorden verstecken die Trafik mit bulgarischen Kindern. Prasidenten, Premierminister schweigen schuldig und tatenlos. So vernichten sie nicht nur meine Rechte offentlich und die Rechte von Savestin sondern sie stellen sich zusammen und unverschamt gegen die Rechte jedes anderen Elternteils wie mich und jedes Kind als Opfer wie Savestin.

Das Zuruckbringen von Savestin ist das echte Unterpfand fur die Rettung auch der anderen bulgarischen Kinder, aber die Behorden wollen nicht, dass so was passiert und demonstrieren es ganz niedertrachtig. Der Handel mit den Kindern ist sehr gewinntrachtiges Business, und bei uns ist er vollig straffrei.

Leute, seien Sie nicht teilnahmslos! ihr Kind ist auch Savestin... Derbulgarische Staat hat kein Kind wie Savestin ermittelt und nicht zuruckgebracht...

 Zuruck zum Anfang

 

#18    TO THE SOFIA CITY COURT  

CIVIL COLLEGE

Ref. No. 1827/25.01.2002

CLAIM APPLICATION

By TODOR STANISLAVOV DEYANOV, IDNo. 5603246581

Resident of Sofia, j.k. Lyulin, bl. 521, entr. G, fl. 6, ap. 87

Against

DIRECTORATE OF INTERNAL AFFAIRS OF THE CAPITAL

City of Sofia, 5, Antim I street

MINISTRY OF INTERNAL AFFAIRS

City of Sofia, 29, 6th September street

INVESTIGATION SERVICE OF THE CAPITAL

City of Sofia, 2, Mayor Vekilski street

SOFIA REGIONAL PUBLIC PROSECUTORS OFFICE

City of Sofia, 5, Dragan Tzankov blvd.

PARLIAMENT OF THE REPUBLIC OF BULGARIA

City of Sofia, 1, Narodno Sabranie square

VALUE OF THE CLAIM:

Submitted as a partial claim

To the amount of 5000 Euro

 

GROUNDS: Art.1 and Art.4 of the Law on Responsibility of the State for Damages Caused to Citizens, with reference to Art.4, clause 2, Art.14, Art.26, clause 1, Art.45, and Art.56 of the Constitution of the Republic of Bulgaria, as well as Art., Art.4, Art.8, Art.11, Art.35, Art.42, and Art.44 of the UN Convention on the Rights of Children; as well as the Declaration the Rights of Children, principle 8: In all cases the child shall be among the first to be provided with protection and help and principle 9: The child shall be protected from any and all forms of neglect, cruelty, and exploitation. The same shall not be subject to trade in any form whatsoever.

YOUR HONOR,

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